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	<title>FICKO &#187; Gedicht</title>
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	<description>Magazin für gute Sachen. Und gegen schlechte.</description>
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		<title>cineastenlyrik</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2010/07/allgemein/cineastenlyrik/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peter Gust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[
cineastenlyrik I
 
uwe boll, uwe boll,
 filme gern, doch nicht so doll.
 halt das niveau doch nicht so tief&#8230;
 ups, das ging wohl leider schief!

cineastenlyrik II
wenders sprach mal zu rob reiner:
 &#8220;von euch jungs versteht mich keiner!&#8221;
 rob reiner sagte darauf: &#8220;wim,
 nach 10 bier kriegt man das ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
cineastenlyrik I
 
uwe boll, uwe boll,
 filme gern, doch nicht so doll.
 halt das niveau doch nicht so tief&#8230;
 ups, das ging wohl leider schief!

cineastenlyrik II
wenders sprach mal zu rob reiner:
 &#8220;von euch jungs versteht mich keiner!&#8221;
 rob reiner sagte darauf: &#8220;wim,
 nach 10 bier kriegt man das ]]></content:encoded>
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		<title>Die Nadel im lachenden Auge ist besser als der Pferdeschwanz</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2010/07/leben/leben-lesen/die-nadel-im-lachenden-auge-ist-besser-als-der-pferdeschwanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>form</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe genaue Vorstellungen vom Glück
 Einen Knall muss sie haben 
 Den Urknall, nicht meinen.
 Und sei es nur für die Aufrechterhaltung
 der Kontinuität.
 Stringenz im Lebenslauf.
 Für die anderen.
Ich weiß nichts vom Knall
 Ich höre ihn immer zu spät
 Und schon bestraft es mich
 das Leben
Er driftet durch die Menschinnen
 und hakt sich unter
 überall, wo ich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ich habe genaue Vorstellungen vom Glück
 Einen Knall muss sie haben 
 Den Urknall, nicht meinen.
 Und sei es nur für die Aufrechterhaltung
 der Kontinuität.
 Stringenz im Lebenslauf.
 Für die anderen.
Ich weiß nichts vom Knall
 Ich höre ihn immer zu spät
 Und schon bestraft es mich
 das Leben
Er driftet durch die Menschinnen
 und hakt sich unter
 überall, wo ich ]]></content:encoded>
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		<title>Gedicht-Abraum aus dem Büro</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2010/06/kunst/kunst-lesen/gedicht-abraum-aus-dem-buro/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>illoyal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rotkehlchen überzwitschert vom Heizkörper fast das ganze Kleinraumbüro
In Batteriebetrieb kann man investieren, vertrauen, seinen Geist legen
Und über Nacht wieder aufladen, sofern man Akkumulatoren gewählt hat.
Tolle Metapher! wir häufen bis unter die Decke und legen uns dann auf dem Haufen
schlafen.
Zwei von den eigenen vier Wänden verschieben sich also als Landzungen von Gegenständen in Kalbwallungen nach außen – an Heilfasten und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rotkehlchen überzwitschert vom Heizkörper fast das ganze Kleinraumbüro
In Batteriebetrieb kann man investieren, vertrauen, seinen Geist legen
Und über Nacht wieder aufladen, sofern man Akkumulatoren gewählt hat.
Tolle Metapher! wir häufen bis unter die Decke und legen uns dann auf dem Haufen
schlafen.
Zwei von den eigenen vier Wänden verschieben sich also als Landzungen von Gegenständen in Kalbwallungen nach außen – an Heilfasten und ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Botanische Urbanistik</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2010/06/leben/leben-hoeren/botanische-urbanistik/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben hören]]></category>
		<category><![CDATA[Baubotanik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[gentrification]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisitk]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.
 Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.
 Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit
 Die letzten Häuser in das Land ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.
 Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.
 Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit
 Die letzten Häuser in das Land ]]></content:encoded>
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		<title>Verliebt, verlobt, verheiratet</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2010/05/leben/leben-lesen/verliebt-verlobt-verheiratet/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micithin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Heiraten]]></category>

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		<description><![CDATA[
An den Bund des Lebens 
 
 
Verlost, Verlust, verheiratet,
das Los der Einsamkeit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
An den Bund des Lebens 
 
 
Verlost, Verlust, verheiratet,
das Los der Einsamkeit ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mittelmaß</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2009/09/leben/leben-lesen/mittelmass/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Peter Gust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausend trübe Arschgesichter
im Massengrabe dieser Stadt
blenden mich wie Scheißhauslichter
in ihrem morgendlichen Trab.
Noch zerschunden von der Branntweinflasche
seh´ ich kein Geheimnis drin,
daß ich selber nur der lasche
Durchschnitt dieser Ärsche bin.
So will ich einfach weitertrinken
In diesem elend´ Mittelmaß;
Wenn ich schon darin versinke,
dann nicht ohne ´n bisschen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tausend trübe Arschgesichter
im Massengrabe dieser Stadt
blenden mich wie Scheißhauslichter
in ihrem morgendlichen Trab.
Noch zerschunden von der Branntweinflasche
seh´ ich kein Geheimnis drin,
daß ich selber nur der lasche
Durchschnitt dieser Ärsche bin.
So will ich einfach weitertrinken
In diesem elend´ Mittelmaß;
Wenn ich schon darin versinke,
dann nicht ohne ´n bisschen ]]></content:encoded>
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		<title>Das Schwein im Nashorn</title>
		<link>http://www.ficko-magazin.de/2009/08/kunst/kunst-lesen/das-schwein-im-nashorn-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Molly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mett]]></category>
		<category><![CDATA[Nashorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nashorn ist ein nettes Tier
lebt gerne Nachts mit kaum Spalier.
Friedlich! munkelt man allgemein
lässt man es nur mit sich allein.
Ja Himmel, was soll das denn heißen!
Soll sich’s selbst das Horn abbeißen?
Wen soll das Nashorn denn bekämpfen
allein mit sich und Wadenkrämpfen?
Kommt ihm aber Wer vor’s Horn
dem Gnade Gott, er ist verlor’n.
Da überkommt es den Koloss
das Schweino im Rhinozeros.
Seit ihr ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Nashorn ist ein nettes Tier
lebt gerne Nachts mit kaum Spalier.
Friedlich! munkelt man allgemein
lässt man es nur mit sich allein.
Ja Himmel, was soll das denn heißen!
Soll sich’s selbst das Horn abbeißen?
Wen soll das Nashorn denn bekämpfen
allein mit sich und Wadenkrämpfen?
Kommt ihm aber Wer vor’s Horn
dem Gnade Gott, er ist verlor’n.
Da überkommt es den Koloss
das Schweino im Rhinozeros.
Seit ihr ]]></content:encoded>
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