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Da geht´s polisch zu – Teil 2

Da geht´s polisch zu – Teil 2

Dieses ist der zweite Teil des Osteuropareiseberichts, der erste ist hier.

Mittlerweile wurden auch noch Bilder eingescannt, auch beim ersten Text. Der Unterhaltungsfaktor wurde also noch um ein Vielfaches gesteigert.

 

“Es waren noch andere Polen um uns herum anwesend. Vielleicht geht ja da was… Und es ging. Auf Englisch unterhielten wir uns mit Martin, der Philosophie studierend so vor sich hin starb/lebte (Unterschied?), uns erzählte, dass es viele Nazis in Gdansk gibt, was einem ein weiteres Mal die Absurdität dieser Art Mensch hinschmeißt. Naja, jedenfalls war das Zeug ganz gut, “Git.” hieß es. Leider kann ich mich nicht mehr an die in den Notizen mit dem Vermerk “Absolute Scheiße” gekennzeichneten Aktionen und Gespräche erinnern, die folgten, aber ich vertraue da ganz der Phantasie der Leser. Wenn ich mich nicht täusche, hat es was mit rückwärts laufen und Pissen zu tun. Außerdem die Wörter Innovation und KRANFÜHRER!!!! Der Döner hat auch sehr gut geschmeckt und die Altstadt ist sowas von vollkommen schmerzhaft schön, meine Fresse!

Als wir endlich am Bahnhof ankamen, waren wir ganz erschöpft von der Zwerchfellatio und warfen uns total kaputt in die irgendwann vom herangerollten Zug gefeatureten Sitzgelegenheiten. Ich verlieh meiner Sorge, zu dicht zu sein mit folgenden Worten Ausdruck: “Wir müssen nur aufpassen, nets Abteil zu verpennen”. Und bemerkte erst Äonen später, dass da ja irgendwas nicht passt. Eins weiß ich aber mit Sicherheit: Ich hab “Schön, dass es euch gibt” von Eins, Zwo gerappt, als wir den Campingplatz betraten.

The morning after. 4. Ob das jetzt der 4. Juni oder der vierte Tag unserer Reise war, bin ich momentan nicht gewillt herauszufinden, weil ich jetzt auch schon fast zwei Jahre an dem Scheiß doahande schreib on oifach koi Luschd han! Heilendzack! Wir gammelammelten so vor uns hin, kochten uns etwas Feines auf diesem unverwechselbaren Gaskocher mit diesem einmaligen Besteck und Gschirr.

Julian fragt, ob es denn drin sei, Akkordscheißen zu veranstalten (Exkurs synchron?), was auf helle Begeisterung stößt. Kurz darauf kreuzt gar die US Army auf, weil die mit ihren Satelliten und so, weil es war ja so hell und dann hat das die Echelonabhörungen gestört. Aber das ist eine andere Geschichte. Ebenfalls für gut befunden wird der Vorschlaghammer von wem eigentlich egal jedenfalls wird geschmunzelt über das Vorhaben den Rest auch noch wegzuquarzensoDanidasiehschmawieanstrengendesischo hnepunktonkommaoniabrhauptaunomidmädialegtnai. Reihenfolge so:

Abbauen, bauen. Aber original! Wieder ging es mit dieser neumodischen Lok nach Osten, was die Polen nicht für Techniker sind! Wir suchten eine Bank, auf dass endlich wieder Geld flösse in unsere Glieder. Nach Findung wird der Döner ein weiteres Mal beglückt, der war echt sauguad, der zweitbeste Döner der Welt.
Nun ging es zum Bahnhofsschalter, um die Tickets des 16:45-Zuges nach Warschau, von aus es nach Vilnius gehen sollte, zu erstehen. Welche Arschhure hatte uns da belogen? Da ging ja gar nichts. Schweinerei und wir hatten die Handgranaten auch schon entsichert.
Durch ewiges TreppehochundruntergehenamSchalterfragen, fast durchdrehen weil nichts verstanden wurde, kamen wir dann doch dem Siedepunkt schwankhaft näher. 82 Sloterdijk sollte der Spaß kosten.

Nach einigem Bin und Bär schmissen wir das Geld genervt hin und das Ticket wurde ausgehändigept. Wir mussten uns eben bis nach Mitternacht gedulden, dafür würde der Zug dann die lange Fahrt über wohl nicht gar so voll werden, mir hatte ja das metαsitzen Richtung Gdansk schon gereicht. Gepäck abgeben voll easy gar ein Antiblem.

Wir stürzten uns also frohgemuht auf die zwei Johannes, welche wir am Straßenrand unter einem schattigen Baum neben einem artig umzäunten Biergarten verdrückten. Das war toll, echt ein Spaß, die Sonne schien uns nur so aus dem Arsch und es war warm, Jungsein macht Spaß. Wir gammelten ein wenig rum, holten uns zur Abwechslung einen Döner, tat das auch nur ich, wer weiß das schon? Danach Fressen kaufen für die Zugfahrt. Das Wetter war top und wir überlegten, was es denn noch zu tun gab, schlappten rum und kamen mal wieder bei dieser hübschen Kanalanlage vorbei.

In der Mitte war im Inselstyle eine Ruine aufgetürmt, die uns geradezu einlud, sie zu besteigen.

Und prompt ließen wir uns darauf ein. Kletterten fröhlich herum und warfen Teile der sich schon längst auflösenden Mauerwerksreste ins Wiggidiwasser. Wobei ich mir auch hier mit dem “wir” nicht ganz sicher bin. Der dritte Johannes war geil, so muss Kiffen sein, die Sonne erhellte unser Gemüt und froh über diese Tollheit kletterten wir nett weiter, bis es uns durchs Gebüsch auf die der Stadt zugewandte Seite schlug. Dort warfen wir weitere Steine ins Wasser und kletterten nochmal die dann schwieriger zu meisternde Mauer hoch.
Was dann wohl auch die Bullen störte, die uns vertrieben.

Aber sonst gabs keine Probleme, wir setzten uns ganz einfach nochmal auf die schon gestern gut erprobte Mauer am Ende der Uferpromenade. Gammelten noch entspannt rum, lasen und gurkten dann irgendwann Richtung Dworschetz Kloffnie, wo wir unser Gepäck aus den Klauen des Gepäckadlers befreiten. Wir setzen uns hin, ich versuchte Irene in Australien zu erreichen, was nicht klappte und den Rest der Wartezeit verbrachten wir mit Dingen, deren Grausamkeit ich mit Worten nicht auszusprechen im Stande bin/die ich vergessen habe/die es nicht wert sind, erzählt zu werden. Ich schrub dann eine SMS mit Händy Jens. Ganz wichtig: Als ich am Bahnsteig durstig war, gelang dieses Foto (->Foto). So multimedial sind wir heutzutage!

Weit nach Mitternacht kam dann der Zug an. Oh weyj! Von wegen Wellnesska, Entspannung, in sich ruhende Mittelstandsgeruhsamkeit. Das Poletariat war unterwegs. Tonnenweise Abschaum, Bier schwenkende Fleischhaufen und als Krönung DAS VIECH! Ein stinkendes, ekliges, *****nvulgäres Stück Arsch mit Armen, das es sich zur Lebensaufgabe gemacht zu haben schien, mich dazu zu bringen, es zu erschießen. AUSFÜHREN Das hätte ich auch gemacht, wäre ich nicht müde und unbewaffnet gewesen. Kein Schlaf, keine Gestankentspannung, Verständnis für Morgenthau-Pläne und was mir so vorschwebte, zeigten die Komiker der Marines knapp ein Jahr später in Abu Ghraib.

Nicht dass ich generell abgeneigt bin, wenn fremde Arten mit mir Kontakt aufnehmen wollen, aber ein gewisser Rahmen ist halt doch meist schöner.
So kamen wir nun hochenergetisch und frohen Mutes morgens in Warschau an. Diverse Stimmen hatten uns abgeraten, diese angeblich nicht sehr schöne Stadt zu besuchen und da wir wenig Zeit hatten, hielten wir uns an diesen Rat und hielten nur kurz für den Zug nach Vilnius. Wir suchten uns etwas zum Essen, glotzten blöd aus dem Bahnhofsgebäude, sahen die stalinistischen Prachtbauten und konnten erahnen, was gemeint war.

Irene antwortete auf die SMS, das Telefon hatte schon wieder nicht funktioniert und ich mit meiner Karte verfluchte schon den Sack, der mir das Teil in Danzig verkauft hatte.

Es waren grölende Männer und Militär anwesend, ob das jetzt auch wirklich Fußballfans oder Kleinaktionäre waren, erschloss sich einem nicht sofort und wir werden es kaum je erfahren, weil wir dann auch alsbald in unseren Zug einstiegen. Dort drin war es schon viel entspannter, auch wenn mich mein Heuschnupfen und Schlafmangel dann doch vom julianischen EllbogenrausonGsichtinWendhänge abhielt.
Wir kamen in ein Abteil, wo eine Frau mit Kind dafür sorgte, dass dieses wohlbehütet aufwuchs.

Nach einer genau abgestimmten Zeit wurde der Zug geteilt und wir waren bis zur Hirnrinde voll mit Sorgenfalten angefüllt, ob wir denn auch auf der richtigen Seite der Macht stünden. Ehrlich gesagt fällt mir gerade gar nicht ein, ob wir uns auf die richtige Seite hechteten oder gelassen weiterfuhren. Aber ich tendiere eher zum Wechsel, weil das nächste Abteil die hübsche Polin und den schlaksigen Ami meiner Kennenlärmflasche, ich mein wo ich halt bisher, woisch, ach egal. Wir bauten die übliche Scheiße im Abteil (Schlägerei, Wasserschlacht etc.) und fingen dann eines Minuts ein Gespräch mit dem international tätigen Basketballspieler an. Ich glaube, er kam aus Houston. Auf jeden Fall war er definitiv auf dem Weg nach Riga, wo er seine Frau besuchen wollte.

Das wurde durch klassische Ich-meißel-das-auch-noch-irgendwo-ein-Styles unterstrichen, die da wären “There m´st be a bus from KOWn´s to RigaMAAAN!!!”, “I think, Imma get that bus” und dazu die Arme in kaum nachahmlicher Art zusammenklatschenMÄÄN.

Offenbar gabs dann von Cownuss aus doch keinen Bus, jedenfalls ist er bis Vilnius mitgeheizt. Bis wir dort ankamen, mussten wir noch stier blickende MP-Futzis uns anal durchleuchten lassen, schrammten knapp an Weißrussland und Königsberg vorbei und kamen uns richtig krass vor.

Dafür war der Zug ziemlich nobel, man konnte knapp unter der Decke chillen, was ich auch tat, bis man uns glaub aus dem Nobelabteil verjagte oder wir in ein gammligeres umstiegen.

Egal, in Vilnius war eitel Sonnenschein, der Ami verabschiedete sich sofort zum örtlichen Geschwürableger von McDonalds, wollte er sich doch die Kultur des Landes direkt geben. Wir schauten uns fleißig nach einer Jugendherberg um, schafften es dann aber doch irgendwie gar nicht, etwas zu erreichen. Wie wir später merkten, waren wir nur knapp 200 Meter entfernt gewesen, aber es hinterher vorher gewusst zu haben ist natürlich auch einfacher als Roland Koch dazu zu bringen, nicht wie ein schon geschlachtetes und verdautes Schweinchen auszusehen.

Wir fuhren also mit dem Bus, doch nicht mit dem Taxi, raus nach Dingsbums, wo es neben einer besichtigungswürdigen Burg hoffentlich einen Ort gab, an dem man sich schläfrig niederlegen konnte. Aus dem Bus, ein bisschen kaufen zu essen machen und dann Richtung See. Wildcampen ist ja wohl drin, oder etwa nicht? So machten wir uns also auf den Weg, der See lag sowas von geil so rum halt und keinen hats gejuckt, außer uns. Wir suchten uns ein flauschiges Plätzchen wenigstens ein kleen Stück außerhalb von den Polenhäusern, ach nee, wir waren ja schon in Litaunesien. Ist ja eh alles das gleiche.

Ein schönes Erinnerungchen, als das untergehende Licht durch die Bäume bombte, wir an unserem auserwählten Ruheplatze ankamen, ein paar Kekse in uns hineinstopften, nur um uns sogleich mit Freuden in den See zu stürzen. Julian ging die Sache auch gleich kämpferisch an: “Nacktbaden rules”-Geschrei hallte durch die beschaulich daliegende Landschaft.

Womit er zweifelsohne Recht behalten hat. Auch die zwei Spaziergänger, die uns in unserer Einsamkeit kaum störten, mussten uns geistig beipflichten, weil verbal halt net ging. Es ist wirklich vollstellbar, dass so ein großer See so leer sein kann. Und trotzdem so geil, das Wasser war scheneblau, äh klar wie, hmm, jetzt muss ein guter Vergleich her…

Klar wie der Fakt, dass Fler dauernd abkackt. So kann man das sagen, joa.
Als wir unserem Wellnessprogramm entstiegen, fielen die Viecher über uns her. Wenn ich da mal nicht verstochen worden bin wie vorher nicht und seither nie mehr! Meine Fresse, die waren aggro unterwegs!

Wir kochten uns etwas mäßig Leckeres und legten uns – strapaziert und glücklich – nä zom Schloafa. Ä EIJER! EIER! Adenauer bout that, MAAN. Morgens bubelten wir uns ein wenig durch die Gegend, ich schiss ganze drei Mal in den Wald, wir begutachteten im vom Tau nassen Gegrase unsere zerschundenen, verstochenen Antikörper und Jens stylte auch zitierwürdig hin und her: “That ain´t funny” War es wirklich nicht. Naja doch, eigentlich schon.
Dann war es ursprünglich Zeit gewesen, sich endlich auf den Weg zu machen nach Vilnius, die Burg im Dorfe reizte uns warum auch immer doch gerade nicht. Hätten wir vielleicht machen sollen, näch? Wir brauchten sowas von ewig zum Packen und vor dem Losrocken zog ich die anderen zwei Ahnunglose auch noch in eine Zapfenschlacht, was sich gut anließ mit anschließender Duellierung und strengen Regeln.

Wir schafften es mit einem sog. Verzeiher-Vertrag, die Gräben zwischen uns zuzuschütten und gammelten dann endlich zum Bus. Es fing an zu tropfen und Julians Erinnerung zufolge war die Stimmung ein wenig gedrückt auf dem Rückweg von unserem Zeltplatze. Nun denn, wir kamen, staunend über die geringe Flächennutzeneffizienz in der agrarpolitisch-litauischen Bauernzentrale, in Vilnius an.

Wie üblich im Ostblock außenrum hässliche Stadt, typisch Russ. Aber Innenstadt schön, weil wahrscheinlich von Deutschen erbaut. In unserer jugendlichen Lässigkeit fanden wir dieses Mal die Jugendherberge sowas von auf Anhieb, was direkt der Laune gutgeschrieben wurde. Es nieselte fleißig weiter vor sich hin, aber wir waren bester Dinge. Auch die Jugendherberge zeigte sich uns von ihrer besten Seite. Sehr lässige Schäpäner betrieben das Etablissement, eine angenehm offene, zwanglose Atmosphäre schlug auf uns ein. Und auf dem Zimmer trafen wir Josh aus Boston, ein äußerst angenehmer Zeitgenosse, MAAAN.

O-Töne unter anderem: “Imma have a big shit, MAAN.” Oder “Shit is thicker than blood.” Wenn ich den nicht Mal besuchen geh bei meinem nächsten USA-Aufenthalt. Wir kochten uns was Leckeres in der hübschen Küche, die in direktem Anschluss an die Gammelecke angebaut war.

Charles aus Ingländ machte sich an Diana aus Austrey!lija ran. Oder war das später? Für mich auch nicht mehr temporär einzuordnen, der Besuch der Stasi-Museums in der Innenstadt. Sehr interessant, aufschlussreich und im Kopf geblieben. Nur nicht in den Notizen, weshalb ich das jetzt so einschiebe. Wir bekamen Walkmen aufgesetzt, oder Diskmen, jedenfalls überlegene Technik und die Folterkeller waren geöffnet. Man muss offenbar eine traurige Kreativität an den Tag legen, wenn man sowas baut. Am Ende erzählte uns ein sehr freundlicher Angestellter an der Kasse noch mehr über allerlei Dinge, die ihren Bezug zum Ort hatten.

Wohl hinterher: in Ort, saufen kaufen, amüsieren uns über die in großen Kästen aufgereihten Wodkaarmadas und löten schon mal vor. Viele Leute aus aller Welt, z. B. auch Jonathan aus San Francisco, mit dem sich Jens tiefgehend unterhält, sind zugegen. Amaretto, popetto.

Und bei JAYJAY ist es bestimmt Wodka gewesen. Später am Abend macht man sich nun auf, die Nacht zu zerstören. Hat nur bedingt funktioniert, ein Teil ging nach längerer Suche in der wirklich wunderbaren Altstadt mit den GATES OF DAAAAWN, der Burg etc. in den Extra-Tourischuppen Broadway, JJ und Josch, also Triple Jay, gesellen sich mitsamt der Meinigkeit nicht so ganz dazu, aber ein bisschen, aber dann gehen. Wir vergnügen uns lieber mit der Beatbox und freien Stilen in der lauen Nachtluft. Dann verbringen wir noch ein wenig Zeit im Gemeinschaftsraum/Internet und legen uns dann auf die Schweinsöhrchen. Wie das so ist in Jugendherbergen MUSS einer schnarchen, was wiederum zu chronischem Schafmangel über den Zaun springen führt.

Am nächsten Tag wird untypisch ausgeratzt, wir gehen mit Josh zur Burg. Da ich ein Eimsbush-T-Shirt trage, werde ich von Peter angesprochen, der mit seinem Ostfreund Stefan hier auch Urlaub tut. Wir verabreden uns für später. Mit Josh bei der Burg, erklären ihm die Idiome Adenauer und Kenn I di? Dann wird fleißig gerappt und derartige Dinge machen ist toll. Scheiße, ich möchte wissen, ob ich das alles noch schaff vor dem 10. Jetzt ist Samstag, der 5. März 2005, ich muss noch den Flyer für die Party am 29. April machen, die Beats vom Album weiterführen, für morgen packen, wenn es nach Portugal geht, mit dem Julian noch planen, was wir dort eigentlich machen wollen, geile Mattr-Beats anhören. Und groß rauskommen, auch ganz wichtig. ARGH, so ein Strähäss. Aber alles kammer halt net hammer. Und jetzt, wo es nach Mitternacht ist und ich den Text noch einmal korrekturlese, bin ich so langsam an einem Punkt, wo mir das keinen Spaß mehr macht. Nur so halb aufhören ist auch ****ie ****ie, oder?
Wir beglotten Josh noch zum Bus, echt krass, dass wir den gerade einen Tag kannten. Aber manche Leute sind halt besser als andere. MEHR WERT.

HUHUHUAHUAAHA hö Hürg. Als Josh dann unter Tränen Treue schwor, wir uns greinend in den Därmen lagen und er fortging, kauften wir uns zum Ausgleich Kartoffeln, au ja, Brägelä. Wir trafen die Ossis an der Juhe, die gerade geputzt wurde. Dies auch nur, um ein weiteres, späteres Treffen auszumachen, das uns in dem Park unterhalb der Burg verschlug. Dann aßen wir (ich jedenfalls) wirklich zu viele Kartoffeln, waren dementsprechend ungelenkig und sockten Richtung Park ab.”

Der Rest demnächst im FICKO-Magazin Ihres Vertrauens.

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